Steinchenbeschaffung 2018

Was macht ein Legonaut zwischen zwei Projekten? Er schreibt über sich in dritter Person und füllt seine Steinvorräte auf.

Grundsätzlich ist die Beschaffung von LEGO ja ein sehr unterhaltsamer Vorgang, zudem ist es eine gute Geldanlage. Neben Sanifairgutscheinen und Pfandflaschen kann sie eine bedeutende, dritte Säule bei der Altersvorsorge sein.

Eigentlich hatte ich die Bestellung von „Ersatzsteinen“ auf der LEGO-Webseite künstlich herausgezögert, da ich die kostenlose Beigabe 40291 Kreative Persönlichkeiten abstauben wollte, aber leider mußte ich feststellen, daß Pick-A-Brick/Ersatzsteine-Käufe nicht mehr für die Gratisbeigaben qualifizieren.

Trotzdem habe ich reichlich zugeschlagen, v.a. bei den grauen und blauen Steinen. Man kann sich denken, wo diese demnächst Verwendung finden werden.

Aber auch allerlei Minifigurenzubehör landete im Warenkorb: Regenschirme, Schnurrbärte, die tolle Baumstammverkleidung, ein Ruderboot usw.

Ein Mißkauf war der Basketballkorb. Den hatte ich mir etwas kleiner vorgestellt.

Meinen zweiten Einkauf tätigte ich bei Steindrucker. Und ich muß sagen, ich war von der Qualität der Steine echt angetan. Besonders gefielen mir die Apollo V-Plakette…

… und der sowjetischen Kosmonautenhelm.

Restlos begeistert war ich natürlich auch von den vielen Teilen mit dem Classic Space-Logo, für die ich vielerlei Verwendungszwecke finden werden. Das Layout des Shops wirkt zwar etwas archaisch, aber die Auswahl ist groß und schön. Daß bei so kleinen Auflagen die Preise relativ hoch sind, ist verständlich und akzeptabel. Etwas ärgerlich fand ich die doch sehr hohen Versandkosten, die sie nicht nach Gewicht und Größe der Lieferung bemessen, sondern nach dem Umsatz.

Zuletzt war ich dann im Berliner Legostore zu Gast und als ich gerade dabei war mein Pick-a-brick-Becherchen zu füllen, wies mich die nette Verkäuferin darauf hin, daß man diese nicht nur mit Steinen aus der Wand, sondern auch mit denen aus zwei Kisten hinter dem Tresen befüllen kann.

Und das war ein toller Tipp, denn dort fand ich tatsächlich ein paar Schätze „zum Kilopreis“, die ich dort nie vermutet hätte.

Dieses Sammelsurium sollte erstmal eine Weile reichen. Ich berichte, wenn ich auf neue Beutezüge gehe!

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