Vader beschützt seine neuen Freunde ;)

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Das Dreiecksgebäude

Vor nicht zu langer Zeit liefen mir Architekturplanungen aus den 1960er Jahren für meine Heimatstadt über den Weg [facebook]. Ein bißchen inspiriert, habe ich aus knapp  5.500 virtuellen Legosteinen dieses Gebäude zusammengeschustert und wie immer mit Hilfe von Mecabricks gerendert.

Wie gefällt Euch das Ergebnis?

Die neue Voransichtsfunktion von Mecabricks erzielt auch ganz schicke Ergebnisse.

Das Gebäude aus der Vogelperspektive.

Bei der Fassadengestaltung hatte ich keine Vorlage: Also die ideale Gelegenheit sich ein bißchen auszutoben. Mein Ziel war es, die sehr strenge Linienführung der 1960er Jahre, die in der Rück- und Seitenansicht der Vorlage zu finden sind, etwas aufzubrechen.

Die Nahaufnahme zeigt Details der Fassade, wie die Aufzüge und den kleinen Innenhof der zu den Eingängen des Wohnhauses führt.

Grünanlagen mit Teich und Statue.

Die Rückseite des Gebäude, wo sich in den unteren Stockwerken Wintergärten und Balkonterrassen abwechseln.

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A critical situation at the LEGO underwater bicycle race

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The man in the mirror

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T-Shirt

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Minifiguren, Minifiguren, Minifiguren!: Neue Serie zu Lego Movie 2 (71023); Aktualisierung meiner Excelliste; Minifigurentausch

Am Ende meines persönlichen “dunklen Zeitalters” standen ein LEGO Shuttle 10231 – als Geschenk von meiner heutigen Frau – und die damals ganz neuen Minifigursammelserien.

Sowohl meiner Frau, als auch meinen Leidenschaften für LEGO Raumschiffen und Minifiguren bin ich treu geblieben. Und obwohl ich heute nicht mehr jede Figur der Serien habe muß, habe ich mich sehr auf die jüngste Reihe zum zweiten Kinofilm (71023)* sehr gefreut.

Zudem war es ein wunderbarer Anlaß mal wieder meine “Excelliste für Freunde der Minifiguren” zu aktualisieren. Es ist mittlerweile die vierte Version meiner kleinen “Sammelhilfe” und ich nehme an, daß es bald den 10.000sten Download geben wird. 

Aber zurück zur neuen Sammelserie: Die auffälligste Änderung sind sicherlich die größeren und stabileren Tüten, die mehr sehr gut gefallen.

Nicht so schön finde ich, daß die Beipackzettel jetzt “verklebt” sind und daher leicht beschädigt werden können.

Viel Liebe hingegen gibt es für die “Punkkatze”,…

den coolsten Werkzeugkoffer der Welt, …

die Giraffe und …

als großer Fan von Alexander Wolkow für den eisernen Holzfäller und seine Freunde.

Toll ist auch, daß manches Zubehör jetzt mehrfach beiliegt.

Hier enden auch schon meine kurze Ausführungen.

Ich freue mich schon auf die nächste Sammelserie und in der Zwischenzeit würde ich mich darüber freuen, wenn der eine oder andere vielleicht ein paar Figuren mit mir tauschen würde! 

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LEGO auf Spiegel Online

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Climate Change

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The doctor and the daleks

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Beleuchtet! – 10241 Maersk Line Triple-E

[Update vom 11.02.2019: Aktualisierung des verlinkten YouTube-Videos]

Vor einiger Zeit teilte ich hier schon meine Begeisterung über die 10241 Maersk Line Triple-E. Und ich habe weiterhin sehr viel Spaß mit dem Modell.

Die LEGO 10241 Maersk Line Triple-E im Urzustand.

Kürzlich stieß ich beim Stöbern im Netz mal wieder auf beleuchtete Klemmbausteine und obwohl ich kein Fan von anderer Hersteller als LEGO bin, verliebte ich mich in die Idee das Schiff mit einer vernünfigen Beleuchtung zu versehen.

Mittlerweile gibt es ganze Sets von “Leuchtsteinen”, um etwa die Modulare Buildings zu verdrahten, bei der Maersk Triple-E mußte ich mir allerdings selbst ein Konzept überlegen. Ich entschied mich für das Beleuchten der folgende Elemente:

  • Leuchte am Heck,
  • Mast am Bug,
  • Backbord-/Steuerbordlampe am Bug,
  • Beleuchtung der Schornsteine,
  • Beleuchtung der Aufbauten,
  • Beleuchtung des Topmastes.

In einer zweiten Bauphase kam dann noch eine

  • Beleuchtung der Brücke

hinzu. Dazu aber später mehr.

Die verwendeten Steine hatte ich über Aliexpress bestellt. Es handelt sich dabei um normale LEDs, die in LEGO-kompatiblen Steinen verbaut werden. Die Stromversorgung erfolgt über ein haardickes Kabel, welches in einem USB-Anschluß endet. Über einen Verteiler kann dieser kann dann an eine Batteriedose oder an einen Storm/USB-Adapter angeschlossen werden. (In den meisten hängt an jedem USB-Port ein Stein, in einem Fall sind es bei mir aber zwei. Ich werde diese Leuchte in Folgendem mit “doppelt” makieren.)

1x6er Stein mit 3 LEDs und USB-Anschluss: Die Kabel sind – wie man sieht – dünn, aber relativ robust.

Ich entschloß mich für die Batterievariante bei der Stromversorgung, weil die Triple-E eine Menge Stauraum in ihrem Bauch bietet, in dem die ganze “Kabellage” problemlos Platz findet.

Die ursprünglich verwendeten Teile. Im zweiten Bauabschnitt kamen weitere LEDs hinzu.

Meine Bestellung an “Leuchtmitteln” und Kabel umfaßte folgende Teile:

  • ein einfacher 1×1 Stud (rund), weiß, 3,99$, für die Leuchte am Heck,
  • ein doppelter 1×1 Stud (rund), gelb, 5,99$, für die Schornsteine,
  • ein 1x4er, weiß, 3,99$ für die Brücke,
  • ein 1x6er, weiß, 4,99$, für die Aufbauten,
  • ein einfacher 1×1 Stud (rund), gelb, 3,26$, für den Topmast,
  • ein einfacher 1×1 Stud (rund), rot, 3,26$, für die Backboardlampe,
  • ein einfacher 1×1 Stud (rund), grün, 3,26$, für dis Steuerboardlampe Topmast,
  • 8er USB Verteilerkaber, 8,40$,
  • Batteriebox mit USB-Hub, 5$.

Die Gesamtkosten beliefen sich also auf ungefähr 40$, was etwa 35 EUR entsprach.

Das Verbauen als solches war nicht schwierig und in ungefähr einer Stunde erledigt. Zunächst wurden erstmal alle Container “entladen”.

Dank der nur haardünnen Kabel ist eine Verlegung zwischen den Legosteinen kein Problem.

Allerdings ist die Triple-E so konstruiert, daß es an vielen Stellen genug “Freiräume” im Bug gibt, um die Kabelführung noch unauffälliger zu gestalten.

Nur bei dem Aufbauten arrangierte ich einen kleinen “Durchbruch” um die Kabel vom Vorschiff hindurchzuführen. Auch das war absolut kein Problem.

Die größten baulichen Veränderungen nahm ich an der Brücke vor. Ein 1x6er stellt dabei die Beleuchtung der Aufbauten sicher (Ein 1x4er war mir zu dunkel.) und ein 1x4er die der Brücke. (Letzterer könnte etwas dunkler sein, aber vielleicht schmücken Rudergänger und Kapitän auch gerade den Weihnachtsbaum.)

Die minimalen Veränderungen am Design der Brücke/Aufbauten fallen meiner Meinung nach kaum auf oder ruinieren zumindest nicht den Gesamteindruck.

Die ganze “Kabellage”, wie USB-Verteiler und Batteriebox, passen bequem unter die Container zwischen Schornsteinen und Aufbauten.

Die Batteriebox habe ich dabei so verstaut, daß man sie jederzeit zum Ein-und Ausschalten der Beleuchtung bequem erreichen kann, wenn man ein Containersegment entfernt.

Mit dem Ergebnis bin ich dann auch sehr zu frieden. Ehrlicherweise geben die Fotos und das Video diese “Schönheit” des beleuchteten Schiffs nicht ganz wieder. Aber es ist ja auch kein Weihnachtsbaum… 😉

Das Vorschiff mit Mast und Back- bzw. Steuerbordleuchte.

Das ganze Schiff in seiner “Pracht” im ersten Entwurf. Hier fehlt noch die Beleuchtung der Brücke, die ich später hinzugefügt habe.

Auch die Aufbauten sind ordnungsgemäß beleuchtet. So findet man auch im Dunkeln die Rettungsmittel. 😉

Hier nun das Schiff mit beleuchteter Brücke. Vielleicht muß der Erste gerade den Kapitän beim Suchen seiner Kontaktlinsen helfen. Zum Kartenstudium braucht man so eine Festbeleuchtung sicherlich nicht!

Im folgenden Mini-Video bekommt ihr noch einmal einen kleinen Gesamtüberblick über das Schiff.


Hier endet nun auch schon mein kleiner DIY-Bericht. Wie gefällt Euch das Endergebnisse? Vielleicht habt ihr Verbesserungsvorschläge fürs Modell oder meinen Text? Dann kommentiert bitte kräftig unter diesem Artikel. Danke!

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