Meine Highlights aus dem LEGO-Katalog 2017, Teil 2 (Jul-Dez)

Der LEGO-Katalog für die zweite Jahreshälfte, sprich für den Zeitraum Juli bis Dezember 2017, ist verfügbar und ich habe mal wieder einen Blick in ihn geworfen.

Duplo

Mit einem Kind im besten Duploalter setze ich mich ehrlich gesagt das erste Mal mit dieser Serie etwas näher auseinander. Beim Durchstöbern gefiel mir der „10840 Große Jahrmarkt“ besonders gut. Es gibt dort Rutschen, zwei Karussells, eine Eisbude, eine Eisenbahn und einiges mehr. Auch die vielen kleinen Details – wie etwa ein „Giraffenstein“ zum Messen der Größe der Duplomenschen – sind sehr gelungen. Der UVP von 79,99€ ist aber… diskussionswürdig.

Dann vielleicht doch lieber „10837 Winterspaß mit dem Weihnachtsmann“ kaufen? Für faire 29,99€  UVP gib es ein Iglu, einen Schlitten mit Rentier, Weihnachtsmann und Geschenken, Schneehase, Baum und zwei Kinder. Ich glaube, ich weiß schon, was ich im Dezember verschenken werde. 😉

Juniors

Grundsätzlich bin ein Fan der „Juniors“ Reihe von LEGO. Sie bietet einen guten Einstieg in die Welt der „richtigen“ Legosteine. Umso mehr missfallen mir die Modelle um den Cars 3-Film. Eigentlich kann man mit den Steinen von etwa „10743 Smokeys Garage“ eigentlich nur die vordefinierten, bekannten Autos bauen. Niemand braucht diese Hybriden zwischen City und Duplo.

Disney

Für Baumeister auf der Jagd nach ungewöhnlichen Steinen empfehle ich das Set „41146 Cinderellas zauberhafter Abend„. Im Haus und v.a. der Kutsche findet man jede Menge „goldener“ Elemente, die sich sicherlich bei vielen Eigenkreationen gut verwenden lassen.

City

Mit Lego City geht es dieses Jahr in den Dschungel. Besonders mag ich dort die Sets „60159 Mission mi dem Dschungel-Halbkettenfahrzeug“ und „60161 Dschungel-Forschungsstation„, denn beide haben zwei (unterschiedliche) Großkatzen dabei.

Super Heroes

Großartig entworfen ist der Lieferwagen aus dem neuen Spiderman-Film im Set „76083 Hüte dich vor Volture„. Der Bösewicht selbst wirkt ungewohnt plump. Das geht besser!

The LEGO Batman Movie

Das wohl bester Set dieses Halbjahres ist definitiv „70917 Das ultimative Batmobil„. Warum? Das Fahrzeug, die fliegenden Affen und das Batsignal sind Argument genug. Ich fange schon mal an zu sparen.

The Ninjango Movie

Auch Ninjango bietet ein tolles neues, großes Set an. Der „70618 Ninja-Flugsegler“ besticht mit vielen kleinen Details. Oh, wie gern hätte ich als Kind mit so einem tollen Modell gespielt!

Welche Sets gefallen Euch besonders? Schreibt sie doch einfach in die Kommentare unter diesen Artikel.

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Mein Sommerprojekt: FutureCity (Teil 2)

Erst einmal vielen Dank für die viele Rückmeldung per Mail und Twitter. 🙂 (Ihr wißt schon, daß Ihr auch die Kommentarfelder nutzen könnt?! ;)) 

Eigentlich wollte ich mir ein paar Tage mehr Zeit für die „zweite Baustufe“ lassen, aber mir kribbelte es schon heute in den Fingern. Vielleicht auch, weil „FutureCity“ an prominenter Stelle im Büro steht.

Also habe ich mir heute noch einmal den Vorplatz vorgenommen und ihn mit Platten gepflastert. Und ja, es sieht so wohl besser aus als vorher.

Die Fläche für den Brunnen habe ich erweitert. Sie ist jetzt auch nicht mehr rechteckig und fügt sich somit besser ins Gesamtbild. Auch bin ich dem Beρheρ gefolgt und habe einen kleinen Pokal als Brunnenfigur hinzugefügt.

Auch eine kleine Antenne befindet sich jetzt im Display. Eventuell werde ich den oberen Spiegel noch etwas nach unten bewegen.

Das Portal gibt jetzt – wie angekündigt – den Blick auf das Innenleben das Hauptgebäudes frei. Die Treppe ist jetzt aus grauen Platten. Diesbezüglich habe ich noch gemischte Gefühle. Weiß sollten die Stufen definitiv nach dem Pflastern des Vorplatzes nicht mehr sein, sonst erkennt man dieses Detail kaum.

Der kleine Turm ist jetzt um einige Grad gedreht, was dem Gesamteindruck wirklich extrem verbessert. Nun stören mich auch die ebenen Flächen der Steine auch nicht mehr. Trotzdem werde ich den Turm wohl um ein Stockwerk verkleinern. Momentan verdeckt er mir zu sehr das Gewächshaus dahinter.

So sieht die ganze Stadt momentan aus. Wirklich schicke Fotos gibt es erst am Ende des Projekts.

Über weitere Kommentare freue ich mich sehr!

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Mein Sommerprojekt: FutureCity (Teil 1)

Wie auch die Kollegen von Zusammengebaut verliebte ich mich kürzlich in ein LEGO-Schloß, das Peter Ilmrud in eine HÄRLIGA-Glaskuppel einbaute. Da ich ja gerne mal die eine oder andere futuristische Stadt baue, beschloß ich. Dies zu meinem Lego-Sommerprojekt zu machen.

Ausgangspunkt bildet auch bei mir eine Härliga Glaskuppel. Diese gibt es in der Abmessung 10cm x 20cm für 7,99€ bzw. 14cm x 27cm für 14,99€ bei IKEA. Ich entschloß mich, die größere Variante auszuprobieren. Die Suche im Möbelhaus meines Vertrauens gestaltete sich schwierig. Nur noch ein Exemplar war vorhanden, auch eine Onlinebestellung war nicht möglich. Ich hoffe also im Namen aller Nachahmer, daß dieses Modell nicht schnell durch ein neueres ausgetauscht wird.

Im zweiten Schritt bestellte ich viel zu viele Einzelsteine im Legoshop für viel zu viel Geld. Soweit nichts ungewöhnliches. Ich entschied mich – in bester „2001 – Odysee im Weltraum“-Tradition – für die Grundfarbe weiß, die ich hier und da mit transparenten bzw. bunten Steinen auflockern mochte.

Das Fundament sollte ein Kreis mit 15 Noppen Durchmesser werden. Hierzu nutzte ich den Kreiscalculator von Donatstudios, der wunderbar funktionierte. Leider merkte ich schon jetzt, daß mir ein paar weiße Platten fehlten, so daß ich mit einer „etwas weniger runden“ Grundplatte anfangen mußte. Definitiv ein Schönheitsfehler, den es noch zu korrigieren gilt.

Obwohl ich seit SEHR langer Zeit richtiges MOC mehr gebaut hatte, war ich überrascht, wie schnell sich eine erste Grundstruktur herausbildet, die mir gefiel. Das alte Motto „Nicht zu viel Symmetrien und viele kleine Teile!“ bewahrheitete sich mal wieder als guter Tipp. Nach zwei Stunden hatte ich ein erstes Teilergebnis, welches ich „Version A“ betitelte:

Natürlich gibt es noch einiges was mir mißfällt, aber auch schon viele Dinge, die – meiner Meinung nach – so bleiben können. Hier ein kleiner Abriß.

Mein Lieblingsdetail ist das nahezu freischwebende Gewächsaus. Es wird nur von einer Klammer von unten gehalten, eine weitere fixiert die Kuppel. Wobei wir da auch schon bei der Liste mit den Verbessrungen sind. Die Halterung für die Kuppel muß noch etwas filigraner werden. Hier hilft nur ausprobieren. Eine zusätzliche Hürde ist, daß ich graue Teile nur akzentuiert und nicht allzu oft verwenden möchte.

Mit dem Vorplatz, der mit dem Baum und der Bassin geschmückt ist, bin ich schon sehr zu frieden. Gern hätte ich noch eine Brunnenfigur gesetzt. Aber dafür fehlt der Platz. Auch weiß ich nicht, ob ich die Grundfläche so „benoppt“ lasse oder diesen mit 1×1 Platten (in zwei Farben) flastern werde.

Auch das Portal gefällt mir schon sehr gut. Allerdings muß es noch so verändert werden, daß es wie ein richtigere Eingang aussieht und nicht gleich hinter den Säulen eine weiße Wand erscheint.

Der kleine Turm auf der linken Seite sieht im Original schöner aus, als auf dem Foto. Hier stören mich noch die vielen glatten, weißen Flächen. Da muß ich noch viel experimentieren. Zudem möchte ihn leicht versetzt stellen und nicht unbedingt im rechten Winkel zum Hauptgebäude. Dazu muß ich mir die Technik aus den Architektursets Berlin und Sydney Opera House abschauen.

Wie Eingangs erwähnt, muß auch das Fundament noch einmal generalüberholt werden. Einerseits sollten alle verwendeten Platten weiß sein, anderseits sollte die Grundplatte noch etwas „runder“ werden.

Meine dritte „Baustelle“ ist das Hauptgebäude. Stolz bin ich auf die Flagge, die dem Ensemble Leichtigkeit verleiht.  (Diese ist übrigens aus irgendeinem NexoKnights Promoset, welches ich ungesehen in seine Einzelteile zerlegte.) Der obere Teil des Gebäudes (Aufbau) bedarf aber noch einer Generalrevision, v.a. der Landeplatz für Fluggeräte soll schöner und präsenter werden. Vielleicht finde ich auch noch eine Möglichkeit, weniger exponierte „Greifer“ zu verwenden.

Es gibt also noch viel zu tun. Ich halte Euch auf dem Laufenden. Noch viel mehr als sonst, würde ich mich über Feedback und v.a. Tipps unter diesem Blogeintrag freuen! Vielen Dank im voraus!

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Little Man

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Aktualisiert: Excelliste für Freunde der Minifiguren

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Abbey Road

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Mondays

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Jabba the hutt getting ready for sping

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Außerirdische Flitterwochen / Alien Honeymoon

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Excelliste für Freunde der Minifiguren

Es ist gar nicht so einfach, Ordnung in seinen Sammlung mit Minifiguren zu bringen. Allein in der beliebten Sammelserie gibt es mittlerweile 324 unterschiedliche Figuren in 20 Serien. Seit laaaaaaanger Zeit suche ich nach einer Möglichkeit, meine „Schätze“ und Dubletten ordentlich zu erfassen. Dies kann man etwa über die offizielle LEGO Webseite tun oder über eine App (die leider nicht mehr aktualisiert wird) tun.

Was mir bisher fehlte, war eine vernüpftige Excelliste (Oder ich bin einfach zu doof, ordentlich zu googeln). Also habe ich in Heimarbeit selbst ein solches Dokument erstellt. Wichtig war mir, daß sie die Originalnamen der Legofiguren enthält (entnommen von der LEGO Webseite, inklusive interessanter Fehler, so heißt die Tennisspielerin „Tennisspieler“) und daß sie jeweils die korrekten Nummern haben. (Aus irgendeinem Grund stimmt die Nummerierung auf der Webseite nicht mit der auf den Beipackzetteln überein.)

Das Ergebnis kann man hier herunterladen. (Update: Version 1.2 vom Mai 2017)

Die Bedienung ist relativ einfach. Entweder trägt man alle seine Figuren in die Überblicksliste (einem Reiter mit dem Namen „Alle“) ein oder man tut das jeweils in die Reiter mit dem jeweilchen Name der Serie. Im letzteren Fall werden die Ergebisse automatisch in die Überblickliste eingetragen bzw. gespiegelt.

In meiner privaten Version enthält die Datei noch Scans der originalen Beipackzettel, so daß man die Figuren auch schnell nach optischen Gesichtspunkten zuordnen kann. Diese habe ich allerdings in der Liste für die breite Masse aus Urheberrechtsgründen entfernt. (Ich weiß nicht, wie es LEGO so mit Abmahnungen hat.)

Für Anmerkungen und Korrekturen jeglicher Art bezüglich der Liste bin ich sehr dankbar. Schreibt mir bitte einfach an mail@legonaut.de.

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