Schnäppchen: ARCHITECTURE 21028 New York City für ~34 EUR (inkl. Versand)

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Netzfundstück: Meow and Squeak (und Emmet)<3

Meow and squeak (2018 Awesomer Together)

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Gemurmelt

LEGO-Liebhaberinnen und Liebhaber sind kreativ, da erzähle ich niemandem etwas neues, manchmal überrascht mich das aber schon, wie sich diese Kreativität ihre Bahnen bricht.

Foto: Martin Junghans/jtronics.de

Leser Martin etwa hat sich mit Hilfe eines 3D-Druckers daran gemacht, reguläre LEGO-Steine mit einer Murmelbahn zu kombinieren und das Ergebnis ist so beeindruckend, daß ich sie gern mit Euch teilen möchte. Den vollständigen Bericht gibt es auf Martins Webseite JTRONICS.

Foto: Martin Junghans/jtronics.de

Foto: Martin Junghans/jtronics.de

Foto: Martin Junghans/jtronics.de

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Kurzrezension: Lego 70821 Emmets und Bennys Bau- und Reparaturwerkstatt

Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben: Es gibt bald wieder einen Grund ins Kino zu gehen und dieser heißt “The Lego Movie 2“! [Trailer]

Und nachdem uns schon der erste Streifen wunderbare Sets wie “70816 – Bennys Raumschiff, Raumschiff, Raumschiff!*”, “70810 – Eisenbarts See-Kuh*” und die “70818 Doppeldecker Couch*” beschert hat (und die originalverpackt teilweise nur noch für Mondpreise zu erstehen sind), können wir uns auch diesmal über viele neue Sets freuen [Zusammengebaut].

Ich habe am 27.12. – familienintern auch gerne als 3. Weihnachtsfeiertag bezeichnet 😉 – gleich zugeschlagen und mir u.a. “70821 Emmets und Bennys Bau- und Reparaturwerkstatt*” gekauft. Und was soll ich sagen? Es war für mich alternden Legonauten Liebe auf den ersten Blick.

Mit einem 10%-Gutschein von Kaufhof bezahlte ich für das Set nur etwas mehr als 16 EUR. Definitiv eine gute Investition für zwei kleine Fahrzeuge, eine Werkzeugwand und einen wunderbaren Raumgleiter im Retrostil. Nicht nur bei mir kam das Set gut an, sondern auch bei der Tochter (3 1/2), die sofort damit zu spielen begann.

Der Hauptgrund für meine Begeisterung ist natürlich das besagte Raumschiff. Es ist absolut geeignet für die Zielgruppe (4+) und besticht durch sein Design. Der absolute Clou sind dabei natürlich die umklappbaren Triebwerke, die das Be- und Entladen eines kleinen Fahrzeugs erlauben.

Die sehr junge Zielgruppe führt dazu, daß dem Set ein absurd großes Teil beiliegt, aber das tut dem Bauspaß keinen Abbruch.

Positiv sehe ich auch den Verzicht auf jegliche Aufkleber, viel mehr hat man dem Bausatz zwei große, bedruckte Steine (eine Werkstattwand und einen Kühlergrill) beigelegt. Beide finde ich vom Design nicht so gelungen. Aber das ist Geschmackssache.

Grundsätzlich bin ich von dem Set sehr begeistert und anderen geht es anscheinend genauso. Vielleicht hätte ich aber eher auf das größere der Autos verzichtet und die “Werkstatt” etwas mehr ausgebaut, d.h. mit wenigen Teilen eine Möglichkeit geschaffen den Raumgleiter aufzubocken und v.a. all das Werkzeug unterzubringen, ohne daß diese überall “rumfliegen”. Das ist bei einem Kind 4+ nämlich nicht so ganz einfach. (Vielleicht entwerfe ich mal einen “Gegenentwurf” mit ähnlicher Teilzahl und teile meinen Entwurf mit Euch.)

Trotzdem: Mehr Spaß kann man mit einem Set kaum haben. Und das bei dem geringen Anschaffungspreis! Also: Kaufen, spielen, verschenken und Menschen damit glücklich machen!

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Frohe Weihnachten!

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Let it snow, let it snow, let it snow….

Eine Nachfrage von Leser Martin auf facebook weckte spontan meinen Wunsch zu einem Bild aus letztjährigen Winterprojekt ein paar Schneeflocken hinzuzufügen.

Das Originalbild (made with Mecabricks)

Um dies zu verwirklichen habe ich – Achtung, große Überraschung! – Photoshop benutzt. Diesmal aber keinen Effekt wie beim Regen, sondern einen Pinsel, den ich kostenlos bei Brusheezy. heruntergeladen habe. Hierfür habe ich einfach eine weitere Ebene angelegt und einen einzelnen Tupfer gesetzt. Dieser wurde dann auf die Größe des Bildes gezogen. Bei den Ebeneneinstellung wählte ich “65%” Transparenz und “Linear light”. Da es mir doch etwas zu viel “Schneegestöber” war, habe ich hier und da noch ein paar Schneeflocken “herausradiert”.

Mit dem Ergebnis bin ich für 10 Minuten “Arbeit” ganz zufrieden.

Auch mit ein bißchen virtuellem Schnee kommt Winterstimmung auf.

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Meine Highlights aus dem LEGO-Katalog 2018, Teil 2 (Juli-Dezember)

Das zweite Halbjahr von 2018 hat ja gerade erst begonnen *hust*, also Zeit mal in den aktuellen LEGO-Katalog zu schauen und den drei Leserinnen und Lesern dieses kleinen Blogs mitzuteilen, welche Sets ich besonders gelungen finde.

Die Dublo-Serie finde ich – trotz kleiner Kinder – abseits der regulären Bausteinboxen nur bedingt ansprechend: Zu limitiert sind die Möglichkeiten; zu austauschbar ist die Gestaltung. Oft könnte es sich auch um Fisher Price-Produkte handeln. Zwei kleine Sets überzeugte mich dann allerdings doch: Und zwar finde ich sowohl die Steamboat Willieanleihe bei “10881 Mickeys Boot*” als auch die kleinen Echsen im “10879 Dino-Streichelzoo” sehr gelungen.

Wir Kids der 70er und 80er vermissen ja schon lange “richtige”, klassische Piratensets. Beim Bausatz”31084 Piraten-Achterbahn” und noch viel mehr bei “31078 Baumhausschätze” kochen dann nostalgische Erinnerungen noch einmal richtig hoch.

Die Neuauflage der City Arktisserie finde ich mit ihren klobigen Fahrzeugen überhaupt nicht schön, aber in das Mammut von “60195 Mobile Arktis-Forschungsstation” habe ich mich dann doch verliebt.

Einfach großartig ist hingegen das “60202 Stadtbewohner Outdoor Abenteuer”. Der Adler! Die Wegweiser! Das Baby im Tragetuch! Nur der UVP ist etwas unverschämt.

Die Brickheadz sind definitiv Geschmackssache. “41615 Harry Potter und Hedwig” sind aber dermaßen gut gelungen, daß sich selbst Skeptiker – wie mich – überzeugen lassen. Sehr gerne habe ich dieses Set verschenkt.

Mit der Ninjago-Welt kann ich thematisch nichts anfangen. Aber was für großartige Sets bringt diese Serie hervor! Erst der “70618 Ninja-Flugsegler“, dieses mal die sehr detaillierte und atmosphärische “70657 Ninjago Hafen City“. Ein Traum! Könnte ich die Sets nur irgendwo hinstellen, dann hätte ich sie mir schon gekauft.

Zum Abschluß seien noch die neuen Harry Potter-Sets, wie “75954 Die große Halle von Hogwarts” gelobt. Und seit dem ich den Film gesehen habe, spiele ich mit dem Gedanken, mir noch “75952 Newt und seine magischen Tierwesen” anzuschaffen.

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Der vielleicht schönste Weihnachtskranz der Welt

Es begann alles damit, daß ich  bereits im letzten Jahr im Netz durch Zufall auf den wohl  weltbesten Weihnachtskranz stieß: Eine XXL-Version bekannter LEGO-Teile zu einer wunderbarer Weihnachtsdeko zusammengefügt. Hierbei handelte es leider nicht um ein Lizenzprodukt, sondern um einen 3D-Druck, aber meine Neugier war geweckt.

Zehn Teile ließ ich drucken.

Und ich hatte ja fast ein Jahr lang Zeit, zu überlegen, ob ich mein Weihnachtsdekobudget für die Jahre 2018-2025 auf einen Schlag ausgeben mochte. 😉 Und ich mochte!
Die passenden Dateien waren bei Thingiverse – DER Plattform für 3-D-Druck – hinterlegt, also brauchte ich nur jemanden, der diese sorgfältig und flink drucken konnte. Meine Wahl fiel auf Jens von Mannheim-3D-Druck. Als Farben definierte ich (natürlich) grün für die sechs 2423er Äste und rot für die vier runden 6141er fest.  Wenn man, wie ich, einen Zoomfaktor von 150% festlegt, sind die Teile etwa 9mal so groß wie im Original. So haben die Äste dann anstatt den üblichen 3cm gute 28cm.

Der Vergleich mit dem Originalteil zeigt die enorme Größe des Drucks.

Schon nach kurzer Zeit ging die Lieferung bei mir ein. Die Teile waren schön gearbeitet, bzw. gedruckt, wobei man natürlich sieht, daß es sich nicht um Spritzguß handelt. Das heißt, die Teile sind an der Oberfläche rauer, dafür aber viel stabiler. Die vier 6141 saßen perfekt auf den Ästen, bei letzteren mußte ich allerdings noch kurz nacharbeiten, damit sich auch aufeinanderpaßten. Ich entschied mich die runden Aussparungen an der Unterseite der Äste mit einem Dremel* kurz nachzubearbeiten. Nach weniger als 10min waren alle Radien um ca. 2mm vergrößert, so daß ich die Teilen nun zu einem Kranz zusammenstecken konnte. Die kleineren Probleme bei der Paßgenauigkeit der Teile rührt von Material und/oder Druckereinstellungen her, wie ich den Foren entnehmen konnte, wenn man selbst druckt, sollte man daher etwas hin und her probieren. Wie gesagt in meinem Fall war dieses kleine Problem auch so schnell manuell behoben.

Auch aufgehängt ist der 3-Druck ein Hingucker. (Die Batterie der Lichterkette habe ich hinter der Uhr versteckt.)

Mit LED-Beleuchtung macht der Kranz auf dem Esstisch einen noch tolleren Eindruck.

Mit dem Ergebnis bin ich sehr zu frieden. Der Weihnachtskranz macht sowohl auf dem Eßtisch etwa her, als auch an die Wand gehängt. Er ist baby- und katzensicher und selbst meine liebe Frau – nicht der grööößte Legofan – mag ihn sehr, vor allem nachdem ich ihn noch mit einer 5€ LED-Lichterkette aufgehübscht habe.

Auch meine Mitbewohner bestaunten gleich unsere neue Weihnachtsdeko.

Der Preis ist natürlich nicht ganz ohne und schwankt  abhängig von Druckqualität, Serviceanbieter und genutzten Material. Und mit fast 40cm Durchmesser handelt es sich um einen wirklich großen 3D-Druck. Üblicherweise bezahlt man zwischen 10 bis 20 € pro Einzelteile, der Weihnachtskranz besteht, wie gesagt, aus zehn Bestandteilen.

Ich bereue allerdings meine Anschaffung zu 0%. 🙂 Sondern freue mich jedes Mal, wenn ich an ihm vorbeilaufe.

Ich wünsche Euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit.

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Justice

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Rezension: 10241 Maersk Line Triple-E

Von meinem Kinderzimmerfenster sah ich auf dem Hafen. Mein Vater war Kapitän, ein Onkel Lotse, zwei andere Marineoffiziere und ein weiterer Matrose. Eine gewisse Affinität zur Schiffahrt war mir also schon in die Wiege gelegt.

Kein Wunder also, daß ich auf der Suche nach einem neuen, schöne Legomodell für meinen Arbeitsplatz irgendwann bei der “10241 Maersk Line Triple-E” hängen blieb. Das Original der Triple-E war beim Erscheinen des Sets im Jahr 2014 das größte Containerschiff der Welt, also Anlaß genug das Wasserfahrzeug der dänischen Traditionsreederei in einem Set zu verewigen.

Die originale Triple-E hat ein bißchen was von einem schwangeren Flugzeugträger (Foto: Igor Mak).

Und wie es halt so bei seltenen Bausätzen ist, brauchte ich bei der Beschaffung etwas Geduld. Eine neue, noch verschlossene Box bekommt man momentan für rund 300 Euro. Viel zu viel für meinen Geschmack, v.a. weil der Wert durch das Aufbauen innerhalb von Stunden halbieren werden würde. Also legte ich mich auf die Lauer nach einem gebrauchten Set und war nach ein paar Wochen erfolgreich. Für 170 EUR fand eine Kiste mit 1518 Teilen und der Anleitung ihren Weg zu mir. Auch die beigelegten Aufkleber waren noch ungenutzt.

Die Masse der Teile stellte eine kleine Hürde da und machte mir ganz schnell deutlich, wie schön es ist, daß Legosteine bei großen Modellen mittlerweile seit Jahren in schön portionierten Mengen (“Tütchen”) daherkommen. Mir blieb nichts anderes übrig die Teileflut zu sortieren und den übrigen “Kleinkram” in eine Waschschüssel zu geben. So wurden sie zusammengehalten und auch vor dem Nachwuchs und dem Hauskater geschützt. 😉

Der Aufbau machte sehr viel Spaß. Amüsiert hat mich z.B. die Doppelfunktion der Ankerwinde, die “nebenbei” auch noch eine Rehling stützt und die kreative Nutzung von Zäunen, um die Container in Position zu halten.

Hätte man sich vielleicht hier und da noch ein paar Details mehr gewünscht, muß man sagen, daß Feinheiten wie die Rettungsboote mit Ausleger und die Goldmünze unter dem Mast sehr schöne Ideen sind.

Ein wunderbares Detail: die traditionelle Goldmünze unterm Mast, welche Unglück abwenden soll

In meinen Augen sind Maschine und Ruderanlage das Highlight  des Modells und auch der äußerst robuster Ständer überzeugt voll. Das Schiff ist wohl proportioniert und damit fast schöner als das Original. Zudem haben die Teile eine tolle Farbe. Das Azur von Maersk harmoniert einfach hervorragend mit dem dunklen Rot. Auch die Ideen die Container zwei- bzw dreifarbig zu gestalten begrüße ich sehr.

Allerdings sind die Container auch ein Schwachpunkt. Erstens nervte es sehr mehr als einhundert Aufkleber auf dem Set anzubringen. (Dazu waren viele Sticker noch über mehrere Steine verteilt, so daß eine komplette Demontage nach dem Verkleben nicht mehr möglich ist.) Zweitens hätte ich mir einen viel kleineren Maßstab bei den Container gewünscht. Diese sind viel zu groß im Vergleich zum Schiff.

Geärgert habe ich mich auch mal wieder über die Farbgebung in der Anleitung. Nachdem ich fünf Minuten nach einem weißen Teil gesucht hatte, stellte sich heraus, daß dies durchsichtig ist.

Mit großer Freunde habe ich festgestellt, daß das Modell noch viel Stauraum unter den Container hat und es damit zum idealen Kandidaten für das Testen von LED-Beleuchtung ist. Ich werde berichten.

Trotz der kleineren Kritikpunkte gehört das Schiff zu meinen absoluten Lieblingsmodellen aus dem Hause LEGO. Ich werde noch viel Freude daran haben.

 

 

 

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